Für Frieden und Menschlichkeit!In Deutschland fand der erste Ostermarsch gegen Hochrüstung und Kriegspolitik vor 50 Jahren statt. Seitdem nehmen auch viele der hier lebende Kurdinnen und Kurden alljährlich an den Ostermärschen teil und bringen so Ihre Forderungen nach Frieden in Kurdistan und auf der ganzen Welt zum Ausdruck. Viele Menschen gehen jedes Jahr zu Ostern auf die Straßen und fordern eine Welt ohne Atomwaffen und Krieg. Die internationalen Mächte jedoch halten an ihrer Kriegspolitik unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Terrorismus fest. Die Truppen der NATO und ihre Verbündeten führen Krieg nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Kurdistan, Kongo, Nigeria, Sudan, Tschad und Somalia, in Palästina und im Jemen, in Pakistan und Indien, in Tschetschenien, auf den Philippinen, in Westpapua oder in Kolumbien, um mit Gewalt die politischen und wirtschaftlichen Interessen des Westens durchzusetzen.
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